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FÜR DAS
TSCHERNOBYL MUSEUM

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Zertifikate

Bis zur Schließung der nächsten Gruppe verließ

1. WÄHLE DEIN REISEDATUM:

Reisepreis:

Bürger der Ukraine: 3415 UAH 126 USD 106 EUR
Bürger anderer Staaten: 6748 UAH 249 USD 210 EUR

Warum sind Preise unterschiedlich?

Für ukrainische Staatsangehörigen ist der Preis für eine Tschernobyl-Tour merklich niedriger. Grund dafür sind Preise für Einreisegenehmigungen, die gemäß dem Beschluss der Verwaltung von Tschernobyl-Zone für ukrainische Touristen billiger als für ausländische Touristen sind. Aus diesem Grund kommt es leider zu einem Preisunterschied.

DER PREIS BEINHALTET:

  • erweitertes Vertragsprogramm
  • Transportbegleitung
  • Verpflegung
  • Unterkunft im Hotel in Tschernobyl (bei einer 2-tägigen Reise)
  • Organisation der für den Besuch der Zone erforderlichen Genehmigungen
  • Eintrittsgenehmigung für die 30-km-Zone
  • Eintrittsgenehmigung für die 10-km-Zone
  • Eintrittsgenehmigung für die Stadt Prypjat
  • Eintrittserlaubnis für den Überhorizontradar Duga
  • ein professioneller Guide in Englisch oder Russisch;
  • Erlaubnis für Foto-Videoaufnahmen

KOSTENLOSE STORNIERUNG EINER TOUR IN 72 STUNDEN!

2. FÜLLE DAS FORMULAR AUS:

Reisedatum:

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Teilnehmeranzahl
Mit der Bestellung bestätigen Sie Ihre Akzeptierung des Angebotsvertrages und, dass Sie das 18 Lebensjahr vollendet haben.

BEISPIELHAFTES REISEPROGRAMM DER ZWEITÄGIGEN TOUR

TAG 1 (KENNENLERNEN MIT DER SPERRZONE)

07.20 — 07.50

Treffen mit dem Team von Go2chernobyl.com

S.Petlura Straße 28 auf dem Parkplatz neben dem Stolichniy Kaufhaus in der Nähe vom zentralen Hauptbahnhof Kiew, Ukraine. Panoramakarte Google. Passkontrolle. Einstieg in ein komfortables Fahrzeug


08.00

Wir verlassen Kiew in Richtung der Sperrzone von Tschernobyl und der obligatorischen Umsiedlungszone. Unterwegs schauen wir Dokumentarfilme, tauchen in die geheimnisvolle Atmosphäre der Tschernobyl-Zone ein und erleben tragische Momente vom 26. April 1986.


10.30

Unsere "Zeitmaschine" kommt am ersten Kontrollpunkt "Dityatki". Passkontrolle durch Vertreter von Sonderdiensten. Wir machen uns mit den Regeln für den Besuch der Tschernobyl-Zone bekannt. Dann überqueren wir die Grenze zwischen der Sperrzone von Tschernobyl und der obligatorischen Umsiedlungszone.


Tschernobyl

Check-in in einem Hotel, ja-ja, es gibt bereits 3 Hotels in der Stadt.
Sie werden sehen, dass die Vorstellung über Tschernobyl als eine Geisterstadt nicht ganz stimmt. In Tschernobyl arbeiten mehrere tausend Menschen im Rotationsverfahren, es gibt Verwaltung, Staatsanwaltschaft, Polizei, Post, Geschäfte und eine Cafeteria...
Ein Spaziergang durch die Stadt.
- Besuch der Ausstellung von Robotern und Ausrüstung, die an den Folgen des Unfalls eingesetzt wurden;
- ein Denkmal für "Diejenigen, die die Welt gerettet haben";
- Eine Erinnerungsgasse zu Dörfern, die nach der Tschernobyl Katastrophe verlassen wurden.


Kontrollpunkt "Lelev" + Kopatschi Dorf

Besichtigung eines Kindergartens, eines der erhaltenen Gebäude nach der Bestattung des gesamten Dorfes. Kopatschi liegt vier Kilometer vom Kernkraftwerk entfernt. Nach dem Unfall wurde es mit Strahlung "bombardiert". Es wurde beschlossen, Kopatschi zu liquidieren und es unter der Erde zu begraben. Jetzt können Sie im Dorf nur kleine Höcker sehen - das sind die Gräber von Häusern....


Kernkraftwerk Tschernobyl benannt nach V. I. Lenin, Tschernobyl KKW

- Umleitungsstraße entlang des Kühlteichs;
- Deckung "Arka", Aussichtsplattform;
- Besichtigung des Parks und der Gedenkstätte im Verwaltungsgebäude des KKW;
- bei warmem Wetter füttern wir Riesenwelse;
- Inaktivierter Roter Wald an der Stelle des westlichen radioaktiven Pfades.


Stadt Pripyat

Die Hauptobjekte:
- der zentrale Platz der Stadt;
- Gebäude des Stadtvorstandes;
- Hotel Polesie;
- ein Vergnügungspark mit Riesenrad und anderen Karussells, die werden nie mehr Kindern Freude machen;
- Sanitätstruppe-126 in der Ogneva-Straße 2, wo die ersten Opfer der Explosion am 26. April 1986 gebracht wurden;
- Schwimmbad Lazurnyi;
- Mittelschule;
- andere Objekte.


Das Geheimobjekt der Sowjetunion Tschernobyl 2. Überhorizontradar Duga-1

Der Überhorizontradar Duga-1 (russisch für Bogen) sollte ein möglicher Start von interkontinentalen Raketen frühzeitig erkennen.
Das Kennenlernen mit dem Objekt.


Abendessen

Eine unvergessliche Nacht in der Sperrzone


Tag 2

Frühstück, Mittagessen

Sie sind mit der Zone bereits ein wenig vertraut, aber das ist noch nicht alles. Wir lernen weiterhin andere Objekte kennen. Objekte, die es wert sind, beachtet zu werden:


Geisterstadt Prypjat

Am ersten Tag haben wir viele Orte besucht, aber glauben Sie mir, es gibt immer noch Orte, die Ihre Aufmerksamkeit verdienen. Eine detaillierte Besichtigung von Objekten + Fotoshooting.


Die dritte Ausbaustufe des KKW Tschernobyl die Blockanlagen 5 und 6 (von außen).

Der Bau der dritten Ausbaustufe des Kernkraftwerks Tschernobyl wurde durch die Explosion des vierten Blocks verhindert. Gleichzeitig war die Anlage 5 zu 80% fertig und für die Blockanlage Nr. 6 wurde nur eine Baugrube ausgeworfen. Wir schauen sie sowohl von außen als auch von innen an. Sie werden sehen, wie die Anlagen gebaut wurden, welche Ausrüstung für das Gebäude verwendet wurde …


Unfertige Gradierwerke (von innen und von außen)

Riesige Gradierwerke, die die Reaktoren 5 und 6 des KKWs kühlen sollten. Es ist kaum zu glauben, dass Menschen solche Anlagen bauen können. Darüber hinaus wirst Du ein weltbekanntes Graffiti vom italienischen Künstler Guido van Helten sehen.


Verlassene Station experimenteller Strahlenbiologie

Die Station befindet sich am Ufer des Kühlteichs, in der Nähe von Gradierwerken. Früher wurde hier im Labor die Wirkung ionisierender Strahlung auf biologische Objekte untersucht. Nach der Katastrophe wurden alle Untersuchungen aufgehört und die Station komplett verlassen. Jetzt kann man hier immer noch verschiedene Technik sowie Präparate finden…


Künstlicher Kühlteich des KKWs

Einzigartige hydraulische Anlage, der künstlich gemachte Teich. Die maximale Tiefe dieses Teichs beträgt etwa 10 Meter. Hier wirst Du erfahren, wie gefährlich ein künstlicher Teich sein kann.


Bahnstation Yanov (Besichtigung dieser Bahnstation hängt vom Reisedatum ab)

Es ist ein geschlossener Bahnhof. Der letzte Personenzug für die Strecke Moskau-Chmelnezkyj war hier im Jahr 1986. Nach der Katastrophe funktioniert dieser Bahnhof nicht mehr… Hier sind nur ein paar Loks übriggeblieben.


Paryschev, Opatschitschi (Treffen mit Ansässigen)

Stellen Sie sich vor, wie schwierig es ist, Ihr Zuhause zu verlassen, den Ort, wo Sie geboren wurden, aufgewachsen sind, an dem Ihr ganzes Leben vergangen ist. Trotz des Erlasses der Regierung der UdSSR über die obligatorische Umsiedlungszone, trotz der großen Verschmutzung, verließen die Menschen nicht ihre Häuser oder kehrten nach einer Weile in ihre Heimat zurück. Sie sind immer bereit, ihr Schicksal, ihr Leiden und ihre Trauer zu teilen.


Interview mit Mitarbeitern des Instituts für Atomsicherheit in Tschernobyl Ukraine

Sie werden die neuesten und genauesten Fakten über die Katastrophe erfahren sowie herausfinden, was die Zone heute tatsächlich atmet.


Tschernobyl-2 eine militärische Stadt + Radar Duga-1

Wie Sie bereits wissen, wohnten in Tschernobyl-2 etwa 1000 Menschen, es gab nur eine Kurchatov Straße. Wir werden durch die Stadt spazieren und uns die Kasernen der Soldaten ansehen, das Verwaltungsgebäude besichtigen, in dem die Antennensignale gesammelt wurden, deren Signale von der Sicherheit eines riesigen Staates abhingen...


Radiologische Kontrolle

Spezielle Geräte scannen Sie von Kopf bis Fuß. Die Strahlung blieb in der Zone. Wir passieren den Dityatki-Checkpoint, verabschieden uns von Vertretern der Sonderdienste.
Noch eineinhalb Stunden auf dem Weg nach Kiew, scrollen Sie durch alles, was Sie gesehen haben und Sie werden verstehen, dass die Zone Sie im besten Sinne des Wortes beeinflusst hat. Sie werden auf jeden Fall wiederkommen.


19.00 — 19.30

Zurück nach Kiew – Kiew Hauptbahnhof

Das Programm der Tour kann je nach der Dauer der Lichttage, den Wetterbedingungen und auf Anweisung der Verwaltung CHZO geändert werden.
Mit 08.06.2021 begonnen Transport von Kernbrennstoffen mit ISF-1 auf ISF-2, dass kann auch Auswirkungen auf Berichtigung Tour-Programme und führen zu Verzögerung beim Besuch bestimmter Orte.
Wir arbeiten hart daran, Ihre Tour komfortabel zu gestalten und Ihren Erwartungen zu entsprechen

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BEISPIELHAFTES REISEPROGRAMM DER ZWEITÄGIGEN TOUR

TAG 1 (KENNENLERNEN MIT DER SPERRZONE)

07.20 — 07.50

Treffen mit dem Team von Go2chernobyl.com

S.Petlura Straße 28 auf dem Parkplatz neben dem Stolichniy Kaufhaus in der Nähe vom zentralen Hauptbahnhof Kiew, Ukraine. Panoramakarte Google. Passkontrolle. Einstieg in ein komfortables Fahrzeug


08.00

Wir verlassen Kiew in Richtung der Sperrzone von Tschernobyl und der obligatorischen Umsiedlungszone. Unterwegs schauen wir Dokumentarfilme, tauchen in die geheimnisvolle Atmosphäre der Tschernobyl-Zone ein und erleben tragische Momente vom 26. April 1986.


10.30

Unsere "Zeitmaschine" kommt am ersten Kontrollpunkt "Dityatki". Passkontrolle durch Vertreter von Sonderdiensten. Wir machen uns mit den Regeln für den Besuch der Tschernobyl-Zone bekannt. Dann überqueren wir die Grenze zwischen der Sperrzone von Tschernobyl und der obligatorischen Umsiedlungszone.


Tschernobyl

Check-in in einem Hotel, ja-ja, es gibt bereits 3 Hotels in der Stadt.
Sie werden sehen, dass die Vorstellung über Tschernobyl als eine Geisterstadt nicht ganz stimmt. In Tschernobyl arbeiten mehrere tausend Menschen im Rotationsverfahren, es gibt Verwaltung, Staatsanwaltschaft, Polizei, Post, Geschäfte und eine Cafeteria...
Ein Spaziergang durch die Stadt.
- Besuch der Ausstellung von Robotern und Ausrüstung, die an den Folgen des Unfalls eingesetzt wurden;
- ein Denkmal für "Diejenigen, die die Welt gerettet haben";
- Eine Erinnerungsgasse zu Dörfern, die nach der Tschernobyl Katastrophe verlassen wurden.


Kontrollpunkt "Lelev" + Kopatschi Dorf

Besichtigung eines Kindergartens, eines der erhaltenen Gebäude nach der Bestattung des gesamten Dorfes. Kopatschi liegt vier Kilometer vom Kernkraftwerk entfernt. Nach dem Unfall wurde es mit Strahlung "bombardiert". Es wurde beschlossen, Kopatschi zu liquidieren und es unter der Erde zu begraben. Jetzt können Sie im Dorf nur kleine Höcker sehen - das sind die Gräber von Häusern....


Kernkraftwerk Tschernobyl benannt nach V. I. Lenin, Tschernobyl KKW

- Umleitungsstraße entlang des Kühlteichs;
- Deckung "Arka", Aussichtsplattform;
- Besichtigung des Parks und der Gedenkstätte im Verwaltungsgebäude des KKW;
- bei warmem Wetter füttern wir Riesenwelse;
- Inaktivierter Roter Wald an der Stelle des westlichen radioaktiven Pfades.


Stadt Pripyat

Die Hauptobjekte:
- der zentrale Platz der Stadt;
- Gebäude des Stadtvorstandes;
- Hotel Polesie;
- ein Vergnügungspark mit Riesenrad und anderen Karussells, die werden nie mehr Kindern Freude machen;
- Sanitätstruppe-126 in der Ogneva-Straße 2, wo die ersten Opfer der Explosion am 26. April 1986 gebracht wurden;
- Schwimmbad Lazurnyi;
- Mittelschule;
- andere Objekte.


Das Geheimobjekt der Sowjetunion Tschernobyl 2. Überhorizontradar Duga-1

Der Überhorizontradar Duga-1 (russisch für Bogen) sollte ein möglicher Start von interkontinentalen Raketen frühzeitig erkennen.
Das Kennenlernen mit dem Objekt.


Abendessen

Eine unvergessliche Nacht in der Sperrzone


Tag 2

Frühstück, Mittagessen

Sie sind mit der Zone bereits ein wenig vertraut, aber das ist noch nicht alles. Wir lernen weiterhin andere Objekte kennen. Objekte, die es wert sind, beachtet zu werden:


Geisterstadt Prypjat

Am ersten Tag haben wir viele Orte besucht, aber glauben Sie mir, es gibt immer noch Orte, die Ihre Aufmerksamkeit verdienen. Eine detaillierte Besichtigung von Objekten + Fotoshooting.


Die dritte Ausbaustufe des KKW Tschernobyl die Blockanlagen 5 und 6 (von außen).

Der Bau der dritten Ausbaustufe des Kernkraftwerks Tschernobyl wurde durch die Explosion des vierten Blocks verhindert. Gleichzeitig war die Anlage 5 zu 80% fertig und für die Blockanlage Nr. 6 wurde nur eine Baugrube ausgeworfen. Wir schauen sie sowohl von außen als auch von innen an. Sie werden sehen, wie die Anlagen gebaut wurden, welche Ausrüstung für das Gebäude verwendet wurde …


Unfertige Gradierwerke (von innen und von außen)

Riesige Gradierwerke, die die Reaktoren 5 und 6 des KKWs kühlen sollten. Es ist kaum zu glauben, dass Menschen solche Anlagen bauen können. Darüber hinaus wirst Du ein weltbekanntes Graffiti vom italienischen Künstler Guido van Helten sehen.


Verlassene Station experimenteller Strahlenbiologie

Die Station befindet sich am Ufer des Kühlteichs, in der Nähe von Gradierwerken. Früher wurde hier im Labor die Wirkung ionisierender Strahlung auf biologische Objekte untersucht. Nach der Katastrophe wurden alle Untersuchungen aufgehört und die Station komplett verlassen. Jetzt kann man hier immer noch verschiedene Technik sowie Präparate finden…


Künstlicher Kühlteich des KKWs

Einzigartige hydraulische Anlage, der künstlich gemachte Teich. Die maximale Tiefe dieses Teichs beträgt etwa 10 Meter. Hier wirst Du erfahren, wie gefährlich ein künstlicher Teich sein kann.


Bahnstation Yanov (Besichtigung dieser Bahnstation hängt vom Reisedatum ab)

Es ist ein geschlossener Bahnhof. Der letzte Personenzug für die Strecke Moskau-Chmelnezkyj war hier im Jahr 1986. Nach der Katastrophe funktioniert dieser Bahnhof nicht mehr… Hier sind nur ein paar Loks übriggeblieben.


Paryschev, Opatschitschi (Treffen mit Ansässigen)

Stellen Sie sich vor, wie schwierig es ist, Ihr Zuhause zu verlassen, den Ort, wo Sie geboren wurden, aufgewachsen sind, an dem Ihr ganzes Leben vergangen ist. Trotz des Erlasses der Regierung der UdSSR über die obligatorische Umsiedlungszone, trotz der großen Verschmutzung, verließen die Menschen nicht ihre Häuser oder kehrten nach einer Weile in ihre Heimat zurück. Sie sind immer bereit, ihr Schicksal, ihr Leiden und ihre Trauer zu teilen.


Interview mit Mitarbeitern des Instituts für Atomsicherheit in Tschernobyl Ukraine

Sie werden die neuesten und genauesten Fakten über die Katastrophe erfahren sowie herausfinden, was die Zone heute tatsächlich atmet.


Tschernobyl-2 eine militärische Stadt + Radar Duga-1

Wie Sie bereits wissen, wohnten in Tschernobyl-2 etwa 1000 Menschen, es gab nur eine Kurchatov Straße. Wir werden durch die Stadt spazieren und uns die Kasernen der Soldaten ansehen, das Verwaltungsgebäude besichtigen, in dem die Antennensignale gesammelt wurden, deren Signale von der Sicherheit eines riesigen Staates abhingen...


Radiologische Kontrolle

Spezielle Geräte scannen Sie von Kopf bis Fuß. Die Strahlung blieb in der Zone. Wir passieren den Dityatki-Checkpoint, verabschieden uns von Vertretern der Sonderdienste.
Noch eineinhalb Stunden auf dem Weg nach Kiew, scrollen Sie durch alles, was Sie gesehen haben und Sie werden verstehen, dass die Zone Sie im besten Sinne des Wortes beeinflusst hat. Sie werden auf jeden Fall wiederkommen.


19.00 — 19.30

Zurück nach Kiew – Kiew Hauptbahnhof

Das Programm der Tour kann je nach der Dauer der Lichttage, den Wetterbedingungen und auf Anweisung der Verwaltung CHZO geändert werden.
Mit 08.06.2021 begonnen Transport von Kernbrennstoffen mit ISF-1 auf ISF-2, dass kann auch Auswirkungen auf Berichtigung Tour-Programme und führen zu Verzögerung beim Besuch bestimmter Orte.
Wir arbeiten hart daran, Ihre Tour komfortabel zu gestalten und Ihren Erwartungen zu entsprechen