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Tschernobyl Naturschutzgebiet als einzigartiges "Freiluftlabor"

Tschernobyl Naturschutzgebiet als einzigartiges

In diesem Artikel bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die tragischen Ereignisse des bekannten Unfalls von Tschernobyl aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Das tragische Ereignis am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl hat die Verwüstung eines riesigen Territoriums in der Nordukraine verursacht. Die radioaktive Kontamination hat Menschen gezwungen, ihre Häuser für immer zu verlassen. Aufgrund der Strahlung und der völligen Abwesenheit der Bevölkerung wirkten diese Gebiete tot, verwüstet, aber nur auf den ersten Blick. Nur wenige Jahre nach der Katastrophe stellten Wissenschaftler einen starken Anstieg der Tier- und Pflanzenvielfalt in der Tschernobyl-Zone fest. Aufgrund des Mangels an Menschen und ihrer aktiven Tätigkeit in Siedlungen und landwirtschaftlichen Nutzflächen waren die verlassenen Gebiete schnell mit wild lebenden Tieren gefüllt.

Dieser Unfall war trotz aller Nachteile ein Schritt auf dem Weg zu etwas Neuem. Schon damals wurde ein einzigartiger Ort geschaffen, der später das strahlenökologische Biosphärenreservat von Tschernobyl bildete. Zu dem Zeitpunkt war es noch nicht offiziell. Innerhalb von 20 Jahren ist klar geworden, dass mehrere tausend Hektar Land nicht nur ein Naturschutzgebiet sein können, das zum Erhalt vieler Tiere und Pflanzen beiträgt, sondern auch ein einzigartiges offizielles Forschungsprojekt. Wissenschaftler und Funktionäre haben sich daher seit vielen Jahren an die Spitze der Verwaltung gewandt, um ein Schutzgebiet in der Sperrzone und der obligatorischen Umsiedlungszone zu schaffen. Erst im Jahr 2013 genehmigte das Ministerium für Ökologie und natürliche Ressourcen einen Antrag auf Einrichtung eines Biosphärenreservats in Tschernobyl. Nach dreijähriger Vorbereitung, Erörterung und Genehmigung aller erforderlichen Dokumente wurde der entsprechende Erlass des Präsidenten der Ukraine „Zur Schaffung des strahlenökologische Biosphärenreservats von Tschernobyl“ unterzeichnet.

Die Beobachtung dieses Ortes ermöglicht es Wissenschaftlern, die Geschwindigkeit der Selbstreinigung von Ökosystemen durch Verschmutzung, die Dynamik der Wiederherstellung von Populationen typischer Tiere sowie Tiere aus der roten Liste, seltener Pflanzenarten, zu analysieren. Einfach ausgedrückt ist das Tschernobyl-Reservat ein "Freiluftlabor".

Derzeit achten Wissenschaftler besonders auf große Raubtiere wie Wolf, Braunbär und Luchs sowie Huftiere (Elche, Rehe, Hirsche), deren Population in den letzten Jahren um ein Vielfaches zugenommen hat.

Nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Touristen der Sperrzone sind von der freien Population der in den neunziger Jahren geschaffenen Przewalski-Pferde angezogen.

Das strahlenökologische Biosphärenreservat Tschernobyl ist ein Paradebeispiel dafür, dass sich die Natur auch nach verheerenden Katastrophen in relativ kurzer Zeit erfolgreich regenerieren kann.

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