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"Russischer Specht“, Überhorizont-Radarstation „Duga“ – sehen nicht berühren

Die UdSSR war berühmt für ihre herrlichen Gebäude, auffälligen Ideen und noch verrückteren Ziele! Heute werden wir über eines dieser supergeheimen Zentren sprechen, das sich in der Nähe der Stadt Tschornobyl und innerhalb der 30 km langen Sperrzone befindet.

Sieben Kilometer vom Kernkraftwerk Tschornobyl entfernt befindet sich eine der epischsten Konstruktionen des Ingenieurwesens des Kalten Krieges aus der Sowjetzeit – die Überhorizont-Radarstation „Duga“. Dies ist ein riesiges, heute verlassenes Antennensystem, das in den 1970er Jahren als Teil der sowjetischen Raketenabwehr gebaut wurde. Der Zweck dieser Radarstation war eine Frühwarnung vor der Freisetzung einer kolossalen Energiemenge in die Ionosphäre, die nur eines sagen konnte – Amerika greift an!

Vom Aussehen her ist dies eine riesige Mega-Gitterstruktur mit zwei Antennen: die erste Antenne, die 150 Meter hoch und 550 Meter lang ist, wurde für niedrige Frequenzen ausgelegt; die zweite Antenne, die 90 Meter hoch und 200 Meter lang ist, wurde mit hohen Frequenzen betrieben. Um das Radarsystem zu kontrollieren, wurde ein kleines geheimes Städtchen namens Tschornobyl-2 mit etwa 1000 Einwohnern gebaut. Dieses Städtchen war mit allem ausgestattet, was für ein angenehmes Leben eines Sowjetbürgers notwendig war.

Am interessantesten war aber, dass niemand von seiner Existenz wusste. Die Frage drängt sich auf die Lippen: wie ist das möglich? Für die Anwohner gab es eine Legende, dass dies ein Kinderlager war. Wenn ein Brief mit der Adresse Koroljow Straße kommen würde, wussten die Leute bei der Post, dass er an „Duga“ geliefert werden sollte, weil es in Prypjat keine Koroljow Straße gab.

Wegen der seltsam knackenden Funksignale, die sie beständig aussendete, erhielt die Antenne den Spitznamen „Russischer Specht“. Es war eine so leistungsstarke Radaranlage, dass ihre Geräusche für Unterbrechung der Sendungen, der Luft- und Schifffahrtskommunikationen auf der ganzen Welt sorgten. Tausende offizielle Beschwerden wurden von verschiedenen Ländern der Sowjetunion wegen dieser Störungen eingereicht, die die Ingenieure dazu veranlassten, eine vollständige Modernisierung der Radarstation durchzuführen.

Viele Menschen auf der ganzen Welt hatten unterschiedliche Verschwörungstheorien bezüglich der Ursache des seltsamen Geräusches, aber die Störungsquelle wurde erst nach dem Zerfall der Sowjetunion bestätigt. Nach der Tschornobyl-Katastrophe wurden alle teuren Geräte aus der geheimen Einrichtung Tschornobyl-2 in das Gebiet Chabarowsk transportiert, wo sich eine weitere Überhorizont-Radarstation befand.

Jede Regierung dachte darüber nach, wie Mega-Konstruktionen abgebaut werden könnten. Solche Strukturen müssen jedoch zum Abbau explodiert werden. Spricht man von den Abmessungen von „Duga“, kann ihr Herunterfallen ein Erdbeben der Stärke 8 Punkte verursachen. Dies kann wiederum zu einer Explosion im Kernkraftwerk Tschornobyl führen, da sich das Kernkraftwerk Tschornobyl in unmittelbarer Nähe der „Duga“ befindet.

Der Prototyp von „Duga“ war so beliebt, dass er in mehreren Kulturprojekten verwendet wurde, nämlich in einem Shooter-Computerspiel nach dem Film von Andriy Tarkovsky „Stalker“ und in der Filmfolge „Divergent“, wo der Prototyp von „Duga“ eine Art Mauer war, die die entwickelte Gesellschaft vom Abschaum trennte.

Viele Experten waren der Meinung, dass diese massive Konstruktion einen Atomkrieg zwischen den beiden Supermächten während dieser intensiven Phase ihrer Konfrontation verhindert hat.

Ob dies wahr war oder nicht, können wir nur raten. Während der Tour in der Tschornobyl-Sperrzone können Sie jedoch diese herrliche Anlage mit eigenen Augen beobachten. Wir bieten sowohl Einzel- als auch Gruppentouren.

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P.S: Wissen Sie, dass es noch eine kleine „Duga“ gibt? Und unsere Reiseführer werden sie Ihnen gerne zeigen ☺

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