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Selbstansiedler der Sperrzone von Tschernobyl freuen sich immer auf Gäste

Selbstansiedler der Sperrzone von Tschernobyl freuen sich immer auf Gäste

Viele Touristen reisen in die Sperrzone von Tschernobyl sowohl, um einen Adrenalinkick zu bekommen und neue Erfahrungen zu sammeln als auch, um wahre Geschichten der Vergangenheit zu erfahren. Einige von ihnen ahnen nicht einmal, dass es Menschen gibt, die ihre Heimat trotz Verbote und der Lebensgefahr nicht verlassen haben.

Das sind die Selbstansiedler.

Nach der Evakuierung wurden alle Bewohner umsiedelt, aber einige kehrten zurück oder sogar weigerten sich, ihre Heimat zu verlassen. Diese Menschen blieben an ihren Heimatorten, weil sie nicht alles lassen wollten. Tschernobyl ist ihre Heimat, ihr rechtmäßiger Wohnort sowie ein Ort, wo sie sich wohlfühlen.

Alle Selbstansiedler wohnen in der 30 km-Zone. Die 10 Kilometer Zone um das Atomkraftwerk Tschernobyl ist immer noch infiziert. Dort zu leben und zu haushalten ist wirklich gesundheitsschädlich.

Aber hier gibt es auch eine Ausnahme: eine Familie mit zwei Mitglieder: der Opa Sawwa und seine Frau leben auf einem Ort, den Stalker die "Zehn" nennen. Sie leben im Dorf Nowoschepelitschi in der Nähe der Stadt Prypjat.

In den Dörfern des AKWs wohnen ungefähr zehn Selbstansiedlern. Es kommt sogar vor, dass ein Bewohner der einzige im ganzen Dorf ist. Meistens das ist eine ältere Person, die Hilfe benötigt.

Auf eine Hilfe von dem Staat ist gar nicht zu hoffen. In der Regel helfen Touristen den Selbstansiedler und bringen Geschenke mit. Unsere Guides sind sich der Bedürfnisse dieser Menschen bewusst. Für die Selbstansiedler sind Touristen sowie unsere Reiseführer, die sie besuchen, näher als ihre Verwandtschaft geworden. Nicht ohne Grund nennen diese Leute ihre Gäste "Enkelkinder".

Selbstansiedler der Sperrzone von Tschernobyl freuen sich immer auf GästeDie Senioren rufen unsere Jungs an und bitten um lebensnotwendige Hilfe.

„Wir helfen gerne so viel wie möglich, nicht unbedingt finanziell. Manche haben einfach nicht genug Aufmerksamkeit, Kommunikation und Unterstützung und möchten einfach zugehört werden. Eine alltägliche menschliche Kommunikation wird diesen Menschen fremd. Sie wollen auch Aufmerksamkeit und Pflege. Sehr oft bewirten sie unsere Touristen mit einem köstlichen Mittagessen. Die Kommunikation mit diesen Menschen wird niemals aus dem Gedächtnis gestrichen werden “, teilt der Reiseführer Andrey seine Beobachtungen mit.

Die Selbstansiedler sind unglaubliche, sehr fleißige und freundliche Menschen. Sie leben ganz in der Natur. Seitdem sie die Hektik des Stadtlebens hinter sich ließen, leben sie im Einklang mit der Natur und genießen alle ihre Gaben.

Sich mit diesen tollen Menschen zu treffen, ist der sinnlichste Teil der Reise. Das Treffen mit ihnen ist als würde man seine eigene Großmutter besuchen und sich wieder wie ein kleines Kind fühlen. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt man ist. Dies ist ein echtes Eintauchen in einen warmen Zustand, ein Eintauchen in die Kindheit.

Tschernobyl zu besuchen und nicht mit den Selbstansiedler zu plaudern, ist ein Verbrechen, das mit einem Mangel an warmen Gefühlen und einfacher Menschlichkeit geahndet werden kann.

Wir laden Sie ein, sich der Hilfe und Kommunikation mit den Selbstansiedler anzuschließen.

Leisten Sie Ihren Beitrag zur Unterstützung der Selbstansiedler in der Sperrzone von Tschernobyl. Buchen Sie hier eine zweitägige Tour und teilen dem Manager mit, dass Sie den Selbstansiedler helfen möchten.

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