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Explosion des Kernkraftwerks Tschernobyl: wie die Tragödie von sowjetischen Zeitungen beschreibt wurde

Explosion des Kernkraftwerks Tschernobyl: wie die Tragödie von sowjetischen Zeitungen beschreibt wurde

Heutzutage, wenn es um Informationszeitalter geht, ist es nicht schwierig, die Details eines Ereignisses herauszufinden. Es reicht aus, nur das Handy einzuschalten, und detaillierte Informationen über ein Feuer in einer entfernten chinesischen Provinz Hainan liegen vor unseren Augen. Im Jahr 1986 gab es jedoch keine derartigen Privilegien, und die Menschen wussten oft nicht einmal, was heute in ihrem Land geschah. Wir werden in diesem Artikel darüber sprechen, wie die sowjetischen Medien über die Katastrophe berichteten.

Tschernobyl: die ersten Tage nach dem Unfall

       Die ersten, die ausläuten, waren Mitarbeiter des schwedischen Kernkraftwerks „Forsmak“ in der Nähe von Stockholm. Sie fanden einen starken Anstieg der Hintergrundstrahlung. Zuerst entschieden die Schweden, dass die Strahlenbelastung mit dem Betrieb ihrer Station verbunden war, aber nachdem sie die Windrichtung analysiert hatten, begannen die Mitarbeiter zu vermuten, dass im Kernkraftwerk Tschernobyl etwas passiert war. Versuche, die mehr Information durch Diplomatie herauszufinden, ergaben nichts, weshalb die Schweden drohten, eine offizielle Anfrage an die Internationale Atomenergieorganisation zu richten, die die UdSSR zwang, den Unfall zu melden.

 

Erste Erwähnungen in den Medien

       Zum ersten Mal erfuhren die Menschen über dem Umfall erst am 28. April abends aus der Fernsehsendung „Wremja“. Am 29. April wurde diese 14-Sekunden-Nachricht zu 3 Textzeilen und traf alle populären Veröffentlichungen. Gleichzeitig versuchten ausländische Journalisten und Diplomaten mit aller Kraft, zumindest ein wenig Informationen darüber zu erhalten, warum sich der Unfall von Tschernobyl ereignete und welche Konsequenzen dies hatte. Nach den Betriebsdaten des KGB URSR wurden am 29. April Versuche der Vereinigten Staaten, Kanadas und Frankreichs aufgezeichnet, ihre Bürger zu kontaktieren, um Informationen über Änderungen in der Verkehrsbewegung zu erhalten, da dies auf eine Mobilisierung für die Evakuierung der Bevölkerung hinweisen könnte.

       Der KGB bemerkte auch, dass einige Ausländer, die in Kiew waren, versuchten, diese Stadt so schnell wie möglich zu verlassen. Gleichzeitig forderten Auszubildende aus Kanada, dass sie sofort nach Hause geschickt werden, was ihre Entscheidung durch die Tatsache begründete, dass die sowjetischen Medien falsche Geschichten über Tschernobyl verbreiteten und Informationen über den aktuellen Stand der Dinge verheimlichten.

       Parallel zu diesen Ereignissen wurde die Evakuierung der Arbeiter des Kraftwerks bereits abgeschlossen und die Entfernung von Personen aus der 10-Kilometer-Zone begonnen. Das Hauptereignis, das die Titelseiten aller Zeitungen einnahm, war jedoch den Tag von 1. Mai.

       Informationen über den Tschernobyl Kernkraftwerkunfall werden erst nach den Feiertagen auf den Titelseiten der Zeitungen veröffentlicht, als Nikolai Ryzhkov, Vorsitzender des Ministerrates der UdSSR, das Kraftwerk besuchte. Schließlich gab es in der Presse Berichte über die schwierige Arbeit der Liquidatoren sowie Berichte, dass nicht nur die UdSSR unter dem Unfall im Kernkraftwerk litt.

       Inzwischen hatten Ausländer Kiew bereits massenhaft verlassen, und die Sonderdienste der USA, Deutschlands, Englands, Frankreichs und vieler anderer Länder sammelten aktiv Informationen über das Strahlungsniveau und das Ausmaß der Katastrophe. Gleichzeitig führt die damals beliebte Zeitung „Pravda Ukrainy“ ein Interview mit der Vertreterin des französischen Reisebüros Brigitte Roullet, die behauptet, das in Kiew alles in Ordnung sei.

       Am 14. Mai sprach Michail Gorbatschow selbst über den Kernkraftwerkunfall. Alle ukrainischen Zeitungen druckten seine Rede nach. Die Hauptbotschaft war, dass es das erste Mal war, dass die UdSSR mit einer außer Kontrolle geratenen Kernenergie konfrontiert war und dass bereits etwa 300 Menschen von der Strahlenkrankheit betroffen waren. Der Führer fügte hinzu, dass westliche Ausländer offen über Tschernobyl lügen und so den Informationsraum verstopfen.

       Später wurden Artikel über Sicherheitsmaßnahmen veröffentlicht, in denen berichtet wurde, dass der Hauptfeind Staub ist, da er Träger radioaktiver Substanzen sein kann.

       Worüber die sowjetischen Medien nicht genau schrieben, war, warum Tschernobyl explodierte und welcher Preis für die Beseitigung der Folgen gezahlt werden musste. Sie können Antworten auf diese und viele andere Fragen selbst von unseren erfahrenen Guides erhalten, nachdem Sie den Ort des Kernkraftwerkunfalls persönlich besucht haben.

Die Arbeitsgrupe von go2chernobyl hilft Ihnen dabei. Wir kümmern uns um alle organisatorischen Fragen, Sie müssen nur den Pass, geschlossene Kleidung und gute Laune mitnehmen.

Glauben Sie mir, an diesen Orten gibt es etwas zu sehen, und es ist nicht ohne Grund, dass 2019 über 124 000 Touristen die Sperrzone besuchten. Glücklicherweise liegt das Strahlungsniveau in Tschernobyl jetzt innerhalb normaler Grenzen, sodass Sie sich voll und ganz auf Ihre Sicherheit verlassen können.

 

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